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Haus der Astronomie

Den Sternen nah

Ende 2011 wurde in Heidelberg das Haus der Astronomie eröffnet, ein spektakuläres, galaxienförmiges Gebäude und das bislang einzige Zentrum für astronomische Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit. Es soll der allgemeinen Öffentlichkeit die Faszination der Astronomie vermitteln, die Einbindung astronomischer Themen in Schule und Kindergarten fördern und den Austausch zwischen den Wissenschaftlern forcieren.


Über das Projekt

Galaxie als Vorbild

Bei dem auf den ersten Blick punktsymmetrischen Gebäude sind wohl die Geschossebenen als auch die Fassade um das Zentrum gedreht. Dadurch wird die Galaxie nicht als zweidimensionales Bild umgesetzt, sondern als räumliches Gebilde von Umlaufbahnen. Die gewundenen Spiralarme mit den Nutzebenen sind um ein halbes Geschoss versetzt und unterstützen zusätzlich die Gebäuderotation um den Kern. Querbezüge zwischen den Räumen der beiden Spiralarme lassen den Besuchern und Nutzern die außergewöhnliche Gebäudeform frei erleben.

 

Der Standort des Hauses der Astronomie ist bewusst gewählt. Schon vor dem Bau des neuen Gebäudes gehörte auf dem Heidelberger Königsstuhl die Erforschung der Sterne zum Alltag. Sowohl das Max-Planck-Institut für Astronomie als auch die Landessternwarte sind auf dem rund 600 Meter hohen Berg untergebracht. Heidelberg gilt als Hauptstadt der Astronomie in Deutschland.

 

LOCATION

Heidelberg, Deutschland

ARCHITEKT

ARCHITEKTEN BERNHARDT + PARTNER, DARMSTADT

Website

FASSADE

FRENER + REIFER METALLBAU GMBH

Website

Verwendete Produkte

Die gläsernen Elemente der Fassade bestehen aus rund 600 m² CLIMAPLUS ONE und CLIMAPLUS SOLAR CONTROL Isoliergläsern. Im Inneren wurden zusätzlich STADIP Verbundsicherheitsgläser verbaut, beides produziert von GLASSOLUTIONS ECKELT in Oberösterreich.

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