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FLUID fasziniert ...

Wellenförmig, fließend und rhythmisch strukturiert: FLUID, das neue Designglas von SAINT-GOBAIN GLASS, bereichert Gussglas um eine zusätzliche Dimension. Das von einem Designerteam entworfene Dekor entfaltet eine faszinierende Tiefenwirkung und ist damit ein ideales Gestaltungsmittel für Innenräume und Fassaden.

Inspiriert vom Wellengang des Wassers

In FLUID hat das, sich permanent im Fluss befindliche, Material Glas eine kongeniale Ausdrucksform gefunden. Das Besondere an FLUID ist seine dreidimensionale Wirkung: Die Struktur des Glases rhythmisiert klare und matte Flächen in sanftem wellenförmigem Schwung und gestattet eine schemenhafte Durchsicht.

Neu ist auch der Weg zum Glas, denn entworfen wurde FLUID von einem jungen Designerteam, das auf Einladung des Glasherstellers SAINT-GOBAIN GLASS eine Designglaslinie entwickelte, die von natürlichen Strukturen inspiriert ist. FLUID ist das erste Design dieser Linie von Sascha Urban, Franziska Mamitzsch und Bernd Benninghoff, das im Sommer 2016 neue auf den Markt gekommen ist.

„Wichtig war uns von Anfang an, dass wir ein Gefühl für das Material Glas bekommen. Deshalb haben wir uns im Werk Mannheim in aller Ruhe den Herstellungsprozess von Gussglas angeschaut und sofort erkannt, dass die eigentliche Qualität des Gussglases vor allem in der Oberflächenstruktur und in der Haptik zu sehen ist. Unsere Herausforderung beim Entwurfsprozess bestand daher darin, das sehr haptische, dreidimensionale Material flacher zu gestalten, vielleicht auch besser verarbeitbar zu machen und gleichzeitig den Charakter des Glases zu erhalten.“ Prof. Bernd Benninghoff, Designer | Professor für Möbeldesign und Raumentwurf

Spiel mit Transparenz und Transluzenz, Spiel mit Raum, Tiefe und Licht: Das neue Designglas FLUID verwandelt Gussglas durch seine dynamische Struktur in ein außergewöhnliches Wahrnehmungserlebnis. In FLUID hat das sich permanent im Fluss befindliche Material Glas eine kongeniale Ausdrucksform gefunden.

„Es gibt im Designbereich natürlich Adaptionen von der Natur, aber wir haben uns Architekturen und Designprozesse angeschaut und sind dabei wieder auf Geometrien gestoßen. Dann dachten wir, warum skalieren wir es nicht einfach anders und nehmen großflächige Aufnahmen, also nicht die Frage, was ist das Blatt, sondern was ist der Wald, was sind Feldstrukturen. Dann haben wir diese Strukturen kategorisiert und daraus FLUID entwickelt.“ Sascha Urban Designer | Master Innenarchitektur | Bau- und Möbelschreiner.

Standardanwendungen sind Isolierglas, Trennwände, Duschen, Ganzglastüren oder Lichtausschnitte. Das Muster kann horizontal oder vertikal eingesetzt werden und erzielt so jeweils eine andere Wirkung. Alle relevanten Informationen zu FLUID finden sie in unserer Produktübersicht.

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08/10/2016 - 15:37
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